Wir sind nicht die einzigen, die empfehlen, zur Analyse der Essgewohnheiten, die Kamera zur Hand zur nehmen.
Sony, Fuji und andere Kamerahersteller haben diesen Trend aufgegriffen und “Food”-Optionen in ihre Kameras eingebaut, die die Objekte optimal ausleuchten und dafür sorgen, dass die Bilder optimal dargestellt werden.
Es zeichnet sich ein weiterer Trend ab, nämlich genau diese Fotos dann via Social-Network zu veröffentlichen.
Wir halten das Fotografieren für die einfachste Art und Weise, ein “Food-Tagebuch” zu erstellen, und damit Euch und den Trainern zu dokumentieren, was wirklich Eure Lippen passiert hat.
Um das Training optimal auf Euch einzustellen, ist es für die Trainer auch wichtig zu wissen, welchen Kraftstoff ihr so zu Euch nehmt. Aus eigener Erfahrung gesprochen, auch ich unterschlage in meiner Erinnerung immer wieder gerne, was da so alles durchgegangen ist. Trainingserfolge lassen sich mit der Kenntnis der Nährstoffe und gegebenenfalls mit Kurskorrekturen optimieren. Zusammen mit dem Power Plate Training führt das dann zu den bestmöglichen Resultaten.
Falls Ihr noch keine “Food”-optimierte Kamera habt, die meisten Handys haben eine Kamera-Funktion, und die Fotos können direkt per Email an den Trainer weiter geschickt werden. Sie sind dann vielleicht nicht optimal ausgeleuchtet, bieten aber allen Beteiligten eine Basis für die weitere Arbeit und Eure Erfolge.